Preise auf Website Handwerk: Was 2026 realistisch ist
Preise auf Website Handwerk: Was 2026 realistisch ist ! Handwerker überprüft Website-Kosten im Büro der Werkstatt Eine brauchbare Website für Ihren Handwerksbetrieb kostet zwischen 1.
Preise auf Website Handwerk: Was 2026 realistisch ist

Eine brauchbare Website für Ihren Handwerksbetrieb kostet zwischen 1.500 € (Einsteiger) und 8.000 € (Mittelklasse), Premium-Lösungen mit vielen Funktionen liegen bei 8.000 bis 20.000 €. Dazu kommen laufende Kosten für Hosting und Wartung von etwa 20 bis 300 € im Monat. Wer heute eine Website plant, muss zusätzlich das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz im Blick haben, das seit Juni 2025 gilt und bestimmte digitale Angebote betrifft.
Kurz gesagt:
- Eine Website für Handwerksbetriebe kostet je nach Modell zwischen 1.500 und 20.000 €, dazu kommen monatliche laufende Kosten von 20 bis 300 €.
- Bei günstigen Baukastensystemen liegt der Einstiegspreis bei maximal 500 €, während professionelle Agenturen mindestens 1.500 € fordern, bei Premium-Lösungen bis zu 20.000 €.
- Die wichtigsten Kostentreiber sind professionelle Texte, authentische Fotos, individuelle Funktionen und mehrsprachige oder SEO-optimierte Strukturen.
- Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit Juni 2025 und betrifft Websites mit Terminbuchung, Shop oder Anfrageformularen, unabhängig von Betriebsgröße.
- Für kleine Betriebe reicht meist eine solide Mittelklasse-Lösung ab 3.500 €, während größere Unternehmen mit mehreren Standorten eher im Premium-Bereich ab 8.000 € investieren sollten.
Inhaltsverzeichnis
- Preise auf Website Handwerk: Diese vier Wege gibt es
- Was treibt den Preis auf einer Handwerker-Website?
- Laufende Kosten: Was kostet die Website nach dem Launch?
- Sechs Fragen, die jedes Angebot vergleichbar machen
- Woran erkennt man ein zu billiges Angebot?
- BFSG: Was Handwerksbetriebe zur Barrierefreiheit wissen müssen
- Wie viel sollten Sie wirklich investieren?
- Autor-Perspektive: Was in der Praxis wirklich zählt
- Netivoo: Eine klare Website-Lösung für Handwerksbetriebe
- Quellen
- FAQ
Preise auf Website Handwerk: Diese vier Wege gibt es
Die Preisspanne bei Handwerker-Websites hängt fast ausschließlich davon ab, welchen Weg Sie wählen. Vier Modelle haben sich am Markt durchgesetzt, und jedes passt zu einer anderen Betriebsgröße.
Baukasten-Systeme kosten in der Anschaffung fast nichts, meist zwischen 0 und 500 €, dazu laufend 10 bis 40 € im Monat für Hosting und Vorlage. Sie eignen sich für Einzelunternehmer, die eine einfache Visitenkarte im Netz brauchen und selbst Zeit für Pflege und Texte mitbringen. Der Haken: Design und Struktur bleiben generisch, echte Suchmaschinenoptimierung ist kaum möglich, und rechtliche Fallstricke wie Barrierefreiheit werden selten mitgedacht.
Freelancer verlangen üblicherweise 700 bis 3.000 € für ein einmaliges Projekt. Das passt für Betriebe, die etwas Individuelles wollen, aber kein großes Budget haben. Qualität und Zuverlässigkeit schwanken hier stark, weil Freelancer oft nebenberuflich arbeiten und Kapazitäten begrenzt sind.
Agenturen und Studios bewegen sich zwischen 1.500 und 8.000 € oder mehr, je nach Funktionsumfang. Hier bekommen Sie in der Regel ein individuelles Design, strukturierte Betreuung und oft auch SEO-Grundlagen direkt mit im Paket. Für Betriebe mit mehreren Mitarbeitern oder mehreren Standorten ist das meist die sinnvollere Investition.
Festpreis-Anbieter mit spezialisierten Handwerker-Paketen liegen preislich meist im mittleren bis oberen Agentur-Segment, bieten dafür aber klar kalkulierbare Pakete ohne Stundenzettel. Genau hier zeigt sich der Unterschied zwischen „billig“ und „günstig“: Eine Studie zu Preisen im Webdesign für 2026 nennt Einsteigerpreise von 1.500 bis 3.500 €, Mittelklasse von 3.500 bis 8.000 € und Premium von 8.000 bis 20.000 €. Diese Zahlen decken sich mit Marktbeobachtungen, die für Baukasten- und Agenturlösungen ähnliche Bandbreiten zeigen.

Ein Dachdecker-Betrieb mit drei Mitarbeitern und einem Einzugsgebiet braucht selten mehr als eine solide Mittelklasse-Lösung. Ein SHK-Betrieb mit mehreren Standorten und Notdienst-Angebot rutscht dagegen schnell ins Premium-Segment, weil dort mehr Seiten, mehr Funktionen und mehr Pflegeaufwand zusammenkommen.
Was treibt den Preis auf einer Handwerker-Website?
Der Preis eines Angebots erklärt sich fast immer aus vier Faktoren, und wer diese kennt, kann jedes Angebot in Sekunden fachlich einordnen.
Texte: Schreibt die Agentur die Inhalte selbst, kostet das deutlich mehr, als wenn Sie Rohtexte liefern und nur Feinschliff gemacht wird. Gute Fachtexte für mehrere Leistungsseiten, etwa für Elektroinstallation, Wartung und Notdienst, sind Arbeit, die man nicht unterschätzen sollte.
Fotos: Ein professionelles Shooting auf der Baustelle oder im Betrieb schlägt sich im Preis nieder, ebenso die Bildrechte. Wer Stockfotos nutzt, spart Geld, verliert aber Authentizität. Handwerkskunst lebt von echten Bildern der eigenen Arbeit.

Funktionen: Ein einfaches Kontaktformular ist Standard. Terminbuchung, Notdienst-Hotline mit Sonderlogik, Kalkulationsrechner oder eine Anbindung an ein Warenwirtschaftssystem kosten deutlich mehr Entwicklungszeit.
Reichweite und Struktur: SEO-Grundlagen, lokale Landingpages für mehrere Einzugsgebiete oder mehrsprachige Inhalte erhöhen den Aufwand spürbar. Wer Kunden im Ausland hat oder mehrsprachig arbeitet, findet bei spezialisierten Lokalisierungsdienstleistern Unterstützung, die über einfache Übersetzung hinausgeht.
Die wichtigsten Kostentreiber im Überblick:
- Texterstellung durch die Agentur statt Kundenlieferung
- Professionelle Fotoproduktion inklusive Bildrechte
- Individuelle Funktionen wie Terminbuchung oder Notdienst-Logik
- SEO-Struktur und mehrere lokale Seiten bei Mehrstandort-Betrieben
- Mehrsprachigkeit bei internationaler Kundschaft
Profi-Tipp: Fragen Sie im Angebot explizit nach, ob Bildrechte vollständig auf Sie übergehen. Viele günstige Anbieter liefern nur ein Nutzungsrecht auf Zeit, das nach Vertragsende erlischt.
Laufende Kosten: Was kostet die Website nach dem Launch?
Der einmalige Preis ist nur die halbe Rechnung. Domain und Hosting laufen weiter, und Wartung fällt fast immer an, ob mit oder ohne Vertrag.
- Domain: Etwa 15 € im Jahr, ein fixer und kleiner Posten.
- Hosting: Je nach Leistungsumfang zwischen 5 und 50 € im Monat, wobei einfache Baukasten-Pakete am unteren Ende liegen und leistungsfähige Server-Lösungen am oberen.
- Wartungsvertrag: Agenturen verlangen für Updates, kleinere Änderungen und technischen Support meist 50 bis 300 € im Monat, abhängig davon, wie viel Betreuung im Paket steckt.
- Sicherheitsupdates und Lizenzen: Bei Systemen mit Plugins oder Erweiterungen fallen zusätzliche Lizenzkosten an, oft im zweistelligen Bereich pro Jahr für einzelne Module.
Rechnen Sie die Gesamtkosten immer auf ein Jahr hoch, nicht nur auf den Monat. Eine Website mit 80 € Hosting- und Wartungskosten im Monat kostet Sie über das Jahr fast 1.000 € zusätzlich zum einmaligen Erstellungspreis. Wer das vorher durchrechnet, wird von der Wartungsrechnung im zweiten Jahr nicht überrascht.
Sechs Fragen, die jedes Angebot vergleichbar machen
Ein Angebot mit 2.000 € ist nicht automatisch günstiger als eines mit 4.000 €, wenn im teureren Paket doppelt so viel Leistung steckt. Diese Fragen decken den Unterschied auf:
- Sind Texte und Fotos im Preis enthalten, oder liefern Sie diese selbst?
- Gehen Bildrechte und Textrechte vollständig und dauerhaft an Sie über?
- Wie lange läuft der Vertrag, und was passiert bei Kündigung mit Hosting und Domain?
- Welche Reaktionszeiten gelten bei technischen Problemen, gibt es ein Service Level Agreement?
- Zeigt die Agentur echte Referenzprojekte aus dem Handwerk, oder nur generische Templates?
- Ist Barrierefreiheit Teil der Leistungsbeschreibung, oder muss sie nachträglich eingekauft werden?
Verlangen Sie außerdem eine schriftliche Aufstellung, was einmalig und was laufend kostet. Mündliche Zusagen zu Wartungskosten sind im Streitfall wertlos.
Profi-Tipp: Bitten Sie um zwei bis drei Referenzseiten aus dem Handwerk, die die Agentur selbst umgesetzt hat, und rufen Sie diese Seiten auf dem Smartphone auf. Wenn sie dort nicht sauber funktionieren, wissen Sie genug.
Woran erkennt man ein zu billiges Angebot?
Ein extrem niedriger Preis ist selten ein Schnäppchen, meist ein Warnsignal. Vier Muster tauchen immer wieder auf.
Die Leistungsbeschreibung bleibt vage, „Website mit Kontaktformular“ ohne Angabe von Seitenanzahl, Textumfang oder Funktionen. Rechte an Fotos, Texten und Quellcode werden nicht klar geregelt, und Backups werden gar nicht erwähnt, sind aber die Grundlage jeder Wiederherstellung nach einem Ausfall.
- Fertigstellung innerhalb von wenigen Tagen, ohne vorheriges Briefing-Gespräch
- Keine schriftliche Regelung zu Backup und Datensicherung
- Wartungskosten werden erst nach Vertragsabschluss genannt
- Keine Aussage zu Übergabe von Zugängen und Quellcode bei Vertragsende
Wenn ein Anbieter innerhalb von 24 Stunden ein fertiges Konzept ohne Rückfragen zu Ihrem Gewerk liefert, wurde meist keine Zeit in Ihre tatsächlichen Anforderungen investiert. Das merkt man später an Anfragen, die nicht ankommen.
BFSG: Was Handwerksbetriebe zur Barrierefreiheit wissen müssen
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz ist seit dem 28. Juni 2025 in Kraft und verpflichtet bestimmte digitale Dienstleistungen zur Barrierefreiheit. Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens 2 Millionen € Jahresumsatz können ausgenommen sein, doch die Ausnahme greift nicht automatisch für jede Website.
Entscheidend ist, was die Website tatsächlich tut. Wer online Termine buchbar macht, einen Shop betreibt oder Anfrageformulare für Dienstleistungen anbietet, bewegt sich schnell im Anwendungsbereich des Gesetzes, unabhängig von der Betriebsgröße. Ein einfaches „Über uns“ mit Kontaktdaten fällt seltener darunter.
Auch wer formal ausgenommen ist, profitiert oft wirtschaftlich von barrierefreien Inhalten, weil sie besser lesbar, besser bedienbar und meist auch besser für Suchmaschinen aufbereitet sind.
Für eine erste Einschätzung reichen kostenlose Werkzeuge wie WAVE oder Silktide, die typische Probleme wie fehlende Alt-Texte oder schlechte Kontraste sofort anzeigen. Für eine formellere Prüfung gibt es den kostenpflichtigen BIK-Test. Handwerkskammern bieten teilweise ebenfalls Beratung und erste Checks an.
- WAVE für eine schnelle, kostenlose Erstprüfung
- Silktide für eine tiefere automatisierte Analyse
- BIK-Test für eine formelle, kostenpflichtige Bewertung
- Handwerkskammer-Beratung für individuelle Einordnung
Fordern Sie Barrierefreiheit als festen Bestandteil im Leistungsverzeichnis, nicht als optionales Add-on. Ein Satz wie „Die Website erfüllt die Grundanforderungen der Barrierefreiheit nach WCAG-Standard“ gehört ins Angebot, nicht nur ins Kleingedruckte.
Wie viel sollten Sie wirklich investieren?
Die Budgetfrage lässt sich nicht pauschal beantworten, aber drei Anhaltspunkte helfen bei der Entscheidung.
- Einsteiger-Budget (1.500 bis 3.500 €): Passend für Einzelunternehmer oder kleine Betriebe mit einem Gewerk und einem Einzugsgebiet, die eine solide, mobiloptimierte Präsenz brauchen, aber kein komplexes Funktionspaket.
- Mittelstands-Budget (3.500 bis 8.000 €): Sinnvoll für Betriebe mit mehreren Mitarbeitern, mehreren Leistungsseiten und dem Anspruch, über Google tatsächlich neue Anfragen zu generieren, nicht nur online sichtbar zu sein.
- Premium-Budget (8.000 bis 20.000 €): Gerechtfertigt bei mehreren Standorten, komplexen Funktionen wie Terminbuchung oder Notdienst-Logik, und wenn die Website ein zentraler Vertriebskanal werden soll.
Höhere Investitionen rechnen sich vor allem dann, wenn eine bessere Website die Umwandlung von Besuchern in Anfragen spürbar erhöht. Ein SHK-Betrieb, der pro Auftrag im Schnitt 800 € Umsatz macht, braucht nur wenige zusätzliche Aufträge im Jahr, um eine Investition von 4.000 € zu rechtfertigen. Praxisbeispiele aus der Branche zeigen, dass sich mittlere Agenturprojekte zwischen 1.800 und 4.500 € bei passenden Auftragswerten oft innerhalb von Wochen bis wenigen Monaten amortisieren.
Wichtiger als der reine Preis ist die Frage, ob die Website überhaupt Anfragen bringt. Eine Website für 2.000 €, die niemand findet, ist teurer als eine für 6.000 €, die jede Woche eine neue Anfrage generiert.
Autor-Perspektive: Was in der Praxis wirklich zählt
Die meisten Preisvergleiche im Netz behandeln Handwerker-Websites wie Standardprodukte. Das ist der Denkfehler. Ein Dachdecker-Betrieb mit Notdienst braucht andere Funktionen als ein Tischler, der über Referenzfotos verkauft, und ein einheitlicher Preis pro Seite sagt darüber wenig aus.
Bei Netivoo hat sich gezeigt, dass Betriebe am meisten von klaren, verbindlichen Startpreisen profitieren, nicht von vagen Kostenrahmen, die erst im Angebotsgespräch konkret werden. Projekte lassen sich innerhalb von rund sieben Tagen umsetzen, wenn die Inhalte vorbereitet sind und die Abstimmung mit einem festen Ansprechpartner läuft, statt über wechselnde Projektmitarbeiter.
Der größte Fehler, den ich in der Praxis sehe: Betriebe vergleichen nur den Startpreis, nie die Summe aus Erstellung und laufenden Kosten über drei Jahre. Wer das ausrechnet, trifft oft eine andere Entscheidung.
— Jonas
Netivoo: Eine klare Website-Lösung für Handwerksbetriebe
Statt zwischen unklaren Baukasten-Preisen und langen Agentur-Abstimmungen zu wählen, bekommen Sie bei Netivoo eine feste Größe: eine moderne, mobiloptimierte Website in etwa sieben Tagen, mit Startpreisen ab 1.490 €.

Im Paket enthalten sind Mobiloptimierung, grundlegende Suchmaschinenoptimierung und die Anbindung an ein Google-Unternehmensprofil, damit Ihre Website in lokalen Suchergebnissen auffindbar ist. Hosting lässt sich optional dazubuchen. Jedes Projekt wird über einen festen Ansprechpartner betreut, und die Website wird individuell gestaltet, um die Handwerkskunst angemessen darzustellen.
Wenn Sie wissen wollen, welches Paket zu Ihrem Betrieb passt, starten Sie am besten mit einem kurzen Erstgespräch. Auf der Leistungsseite für Handwerksbetriebe finden Sie die Paketübersicht im Detail, oder Sie stellen Ihre Anfrage direkt über das Kontaktformular für Neukunden.
Quellen
Wer die eigene Website rechtlich und preislich absichern will, sollte sich direkt an Primärquellen halten statt an Sekundärmeinungen. Der Gesetzestext zum BFSG klärt, wer betroffen ist und welche Ausnahmen gelten.
Für die technische Erstprüfung eignen sich WAVE und Silktide, beide kostenlos nutzbar für eine grobe Einschätzung. Die Handwerkskammer Oberfranken bietet zusätzliche Beratung zu Barrierefreiheit an, die auch für andere Regionen als Orientierung dient. Marktübersichten wie der Webdesign-Preisindex liefern eine gute Referenz, um eigene Angebote realistisch einzuordnen, bevor Sie unterschreiben.
- Barrierefreiheitsstärkungsgesetz — Bundesregierung
- Webdesign für Handwerker 2026 — Weboa
- Barrierefreie Webseiten von Handwerksbetrieben — HWK Oberfranken
FAQ
Was kostet eine Website für Handwerker?
Realistisch liegen die Preise zwischen 1.500 € für Einsteiger-Lösungen und 8.000 € für Mittelklasse-Projekte, Premium-Websites mit vielen Funktionen können bis 20.000 € kosten. Dazu kommen laufende Kosten für Hosting und Wartung.
Wie hoch sind die laufenden Kosten nach dem Launch?
Domain, Hosting und Wartung summieren sich meist auf 20 bis 300 € im Monat, je nachdem, wie viel technische Betreuung im Vertrag enthalten ist. Rechnen Sie diese Kosten immer auf ein Jahr hoch.
Was kostet ein Webdesigner pro Stunde?
Feste Stundensätze sind bei Handwerker-Websites unüblich, weil die meisten Anbieter mit Festpreisen für ganze Pakete arbeiten. Ein Vergleich über den Gesamtpreis eines Projekts ist deshalb aussagekräftiger als ein Stundensatz.
Muss meine Handwerker-Website barrierefrei sein?
Das hängt von der Funktion Ihrer Website ab. Bietet sie Terminbuchung, einen Shop oder Anfrageformulare an, fällt sie oft unter das seit Juni 2025 geltende Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, auch wenn Kleinstunternehmen unter bestimmten Schwellenwerten ausgenommen sein können.
Lohnt sich eine teurere Website für kleine Betriebe?
Ja, wenn die zusätzliche Investition mehr Anfragen bringt. Bei einem durchschnittlichen Auftragswert von mehreren hundert Euro amortisiert sich ein Mittelklasse-Projekt oft schon durch wenige zusätzliche Kunden im Jahr.
Wie schnell lässt sich eine Handwerker-Website umsetzen?
Bei gut vorbereiteten Inhalten und einer klaren Projektorganisation ist eine fertige, mobiloptimierte Website innerhalb von rund sieben Tagen realistisch, bei umfangreicheren Projekten mit vielen Funktionen dauert es entsprechend länger.
Empfehlungen
Jonas Hoting
Webdesigner aus Oldenburg
Ich helfe Handwerksbetrieben in Oldenburg und dem Ammerland, online sichtbar zu werden. Mit modernem Webdesign und lokaler SEO-Optimierung.